Frei sein
Am Freitag, 17. Dez 2010
Der Gedanken an sie tut weh. Die Hoffnungslosigkeit noch mehr.
Warum meldet sie sich nicht, warum ist sie nicht da? Ich spüre sie doch. Das Bild in meinem Kopf ist so deutlich wie lange nicht mehr.
Geh doch endlich, so wie Du real gegangen bist. Geh doch endlich aus meinem Kopf. An Dich denken zu müssen ist so hart. Das verletzte Wesen beginnt zu trauern. Doch es kann nicht mehr.
Ich sehe sie wieder, sie liegt auf meinem Bett, grinst mich an. Ich habe ihr alles gesagt. Exhibitionist gegenüber ihrer Gedankenwelt.
Soviel Potential steckt in uns. Vielleicht eine wunderschöne Beziehung. Sie grinst mich an. Ihre blonden Locken spiegeln sich im Licht, dass durch das Fenster bricht.
Die Nacht wird zum Tag und der Tag zur Nacht, 48 Stunden sind so schnell vorbei wenn man lieben kann
Doch wie kann man lieben, wenn man alleine ist?
Ich habe das Bedürfnis soviel sagen, einfach loszuschreien aber ich kann es nicht. Die Verzweiflung macht mir Angst. Ich kann sie nicht kontrollieren.
Die Buchstaben des Alphabeths wenden sich gegen mich. Sie formen ihren Namen. Wie ein Brandmahl brennt sich der Name in mein Gehirn.
Das Bedürfnis wegzurennen ist immer noch da, es geht auch nicht weg. Wieso sollte es auch?
Die Erkenntnis lässt lange auf sich warten und vielleicht kommt sie ja auch nie. Es wäre der gleiche Zustand der Umstände.
Gedankenverhangen bleibe ich weiterhin hier liegen. Ich möchte raus möchte was erleben, aber ich kann nicht. Mein Wesen zwingt mich hier zu bleiben. Es zwingt mich an sie zu denken.
Ich will nicht. ich will frei sein- nur frei sein.
Warum meldet sie sich nicht, warum ist sie nicht da? Ich spüre sie doch. Das Bild in meinem Kopf ist so deutlich wie lange nicht mehr.
Geh doch endlich, so wie Du real gegangen bist. Geh doch endlich aus meinem Kopf. An Dich denken zu müssen ist so hart. Das verletzte Wesen beginnt zu trauern. Doch es kann nicht mehr.
Ich sehe sie wieder, sie liegt auf meinem Bett, grinst mich an. Ich habe ihr alles gesagt. Exhibitionist gegenüber ihrer Gedankenwelt.
Soviel Potential steckt in uns. Vielleicht eine wunderschöne Beziehung. Sie grinst mich an. Ihre blonden Locken spiegeln sich im Licht, dass durch das Fenster bricht.
Die Nacht wird zum Tag und der Tag zur Nacht, 48 Stunden sind so schnell vorbei wenn man lieben kann
Doch wie kann man lieben, wenn man alleine ist?
Ich habe das Bedürfnis soviel sagen, einfach loszuschreien aber ich kann es nicht. Die Verzweiflung macht mir Angst. Ich kann sie nicht kontrollieren.
Die Buchstaben des Alphabeths wenden sich gegen mich. Sie formen ihren Namen. Wie ein Brandmahl brennt sich der Name in mein Gehirn.
Das Bedürfnis wegzurennen ist immer noch da, es geht auch nicht weg. Wieso sollte es auch?
Die Erkenntnis lässt lange auf sich warten und vielleicht kommt sie ja auch nie. Es wäre der gleiche Zustand der Umstände.
Gedankenverhangen bleibe ich weiterhin hier liegen. Ich möchte raus möchte was erleben, aber ich kann nicht. Mein Wesen zwingt mich hier zu bleiben. Es zwingt mich an sie zu denken.
Ich will nicht. ich will frei sein- nur frei sein.
