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Dienstag, 14. Dezember 2010
Gestrandet- nur wo?
Am Dienstag, 14. Dez 2010 im Topic 'Sichtweise'
Kann man vielleicht meinen, es ändert sich was? Die Situation ist doch die Gleiche. Das Lebenszeichen gleich null.... gestrandet in einem Selbst versucht man zu entkommen aber es gelingt nicht.
Der Zustand ist zu real um ihn zu derealisieren. Der Kampf gegen die Geduld hat begonnen.
Ich blicke mich um, sehe Dich und öffne die Augen. Erwischt!
Der Traum war wieder da. Ich sagte doch es ist zu real, denn sie ist eben nicht da.
Warum ist das Gesicht so deutlich? Warum?
Gefühle spielen mit einem selbst, die Gedanken lachen einen aus. Hilflos blickt das Herz einen an.
Hallo? Habe ich auch noch was melden. Die eigene Person stellt sich gegen sich selber. Man ist in sich selbst gestrandet.
Die richtige Frage ist in diesem Fall wohl eher sinnvoll. Ist es eine einsame Insel oder habe ich eine Chance jemanden zu treffen?
Die Angst ist mal wieder der schwimmende Begleiter auf dem Weg zum sinkenden Strand.
Der Zustand ist zu real um ihn zu derealisieren. Der Kampf gegen die Geduld hat begonnen.
Ich blicke mich um, sehe Dich und öffne die Augen. Erwischt!
Der Traum war wieder da. Ich sagte doch es ist zu real, denn sie ist eben nicht da.
Warum ist das Gesicht so deutlich? Warum?
Gefühle spielen mit einem selbst, die Gedanken lachen einen aus. Hilflos blickt das Herz einen an.
Hallo? Habe ich auch noch was melden. Die eigene Person stellt sich gegen sich selber. Man ist in sich selbst gestrandet.
Die richtige Frage ist in diesem Fall wohl eher sinnvoll. Ist es eine einsame Insel oder habe ich eine Chance jemanden zu treffen?
Die Angst ist mal wieder der schwimmende Begleiter auf dem Weg zum sinkenden Strand.
Der Tag danach
Am Dienstag, 14. Dez 2010 im Topic 'Sichtweise'
Situationen werden vermeintlich besser, aber der Zustand ist gleich…. die gefesselten Gedanken sind zu intensiv, als das man sie ignorieren könnte.
Wenn ich jetzt ohne Dich gehe, ist es vielleicht der größte Fehler den ich in meinem Leben machen werde. Ihre letzten Worte klingen durch mein Kopf. Wie eine erdrückende Last.
Bum, die Tür fehlt ins Schloss. Sie ist weg. Die Stille ist wieder da, die Ungewißheit wird Dein Freund. Ein grinsendes Hallo spürst du in deinem Nacken.
Wie geht es weiter. Ich vermisse sie. Sie ist weg. Vielleicht bald zu weit weg um sie jemals wieder anfassen zu können.
Bleib da oder geh. Aber lass mich nicht alleine. Wünsche die sich als Hoffnung tarnen um nicht sterben zu müssen.
Leben ist schön, wenn man es teilen kann, doch was ist wenn man alleine ist. Wenn die Frau die man liebt, eigt da ist- aber nie da sein wird?
Fragen über Fragen die die eigene Unsicherheit einfach unterstreicht. Handlungsunfähig und dominiert durch meine Gedanken versuche ich zu laufen, doch ich liege am Boden.
Das Einzige was bleibt ist der Hall ihrer Worte.. Wenn ich jetzt ohne Dich gehe, ist es vielleicht der größte Fehler den ich in meinem Leben machen werde
Wenn ich jetzt ohne Dich gehe, ist es vielleicht der größte Fehler den ich in meinem Leben machen werde. Ihre letzten Worte klingen durch mein Kopf. Wie eine erdrückende Last.
Bum, die Tür fehlt ins Schloss. Sie ist weg. Die Stille ist wieder da, die Ungewißheit wird Dein Freund. Ein grinsendes Hallo spürst du in deinem Nacken.
Wie geht es weiter. Ich vermisse sie. Sie ist weg. Vielleicht bald zu weit weg um sie jemals wieder anfassen zu können.
Bleib da oder geh. Aber lass mich nicht alleine. Wünsche die sich als Hoffnung tarnen um nicht sterben zu müssen.
Leben ist schön, wenn man es teilen kann, doch was ist wenn man alleine ist. Wenn die Frau die man liebt, eigt da ist- aber nie da sein wird?
Fragen über Fragen die die eigene Unsicherheit einfach unterstreicht. Handlungsunfähig und dominiert durch meine Gedanken versuche ich zu laufen, doch ich liege am Boden.
Das Einzige was bleibt ist der Hall ihrer Worte.. Wenn ich jetzt ohne Dich gehe, ist es vielleicht der größte Fehler den ich in meinem Leben machen werde
Gefunden oder verloren?
Am Dienstag, 14. Dez 2010 im Topic 'Sichtweise'
Wir suchen im Leben oft Dinge, die wir nie sehen können. Wir können sie aber spüren. Wie kann es sein, dass man die Liebe des Lebens vielleicht kennt, aber sie nicht bekommt. Wie kann es sein, dass zwei Menschen sagen, es würde passen und man doch zuviel Angst hat um den Schritt der Gemeinsamkeit zu gehen.
Ich blickte sie an, wusste sie möchte mit mir zusammen sein. Die Angst dominierte. Ich kann nicht, hallte es durch den Raum. Ich bin verwirrt, verkorzt, kompliziert.
Ein Blick sagt viel, manchmal zu viel. Die erdrückende Last spiegelt sich wie ein Fluch über die eigene Seele. Ich bin bei Dir sage ich. Aber es bringt nichts. Die Stille ist im Raum Dein Feind. Ich zittere, sitze hier, zusammengefalltet. Warum hat die Angst gesiegt?
Warum kann ich nicht endlich mal glücklich sein?
Wir beide haben so gute Chancen hieß es und jetzt bist Du weg. Gedanklich bin ich gebunden. Gebunden an Dich. Ich verstehe es nicht.
Du willst frei sein, reisen und immer nur weglaufen. Deine Worte. Du kannst Dich nicht stellen. Wie konnte ich nur so naiv sein und vielleicht glauben, Dich vor dem Weglaufen abzuhalten?
Dies scheint Deine einzige Sicherheit zu sein die Du hast. Die Idee, dass ich die Sicherheit sein könnte, geht gerade verloren.
Ich blicke auf die Tasten, sie formen sich zu Wörten, einfach so. Gedanken sind frei. 360 Grad. Aber alles tut weh.
Wie kann man die Liebe finden, wenn man sie schon hat, aber nicht will?
Wie kann man es sehen, wenn man es doch nur spüren kann?
Ich blickte sie an, wusste sie möchte mit mir zusammen sein. Die Angst dominierte. Ich kann nicht, hallte es durch den Raum. Ich bin verwirrt, verkorzt, kompliziert.
Ein Blick sagt viel, manchmal zu viel. Die erdrückende Last spiegelt sich wie ein Fluch über die eigene Seele. Ich bin bei Dir sage ich. Aber es bringt nichts. Die Stille ist im Raum Dein Feind. Ich zittere, sitze hier, zusammengefalltet. Warum hat die Angst gesiegt?
Warum kann ich nicht endlich mal glücklich sein?
Wir beide haben so gute Chancen hieß es und jetzt bist Du weg. Gedanklich bin ich gebunden. Gebunden an Dich. Ich verstehe es nicht.
Du willst frei sein, reisen und immer nur weglaufen. Deine Worte. Du kannst Dich nicht stellen. Wie konnte ich nur so naiv sein und vielleicht glauben, Dich vor dem Weglaufen abzuhalten?
Dies scheint Deine einzige Sicherheit zu sein die Du hast. Die Idee, dass ich die Sicherheit sein könnte, geht gerade verloren.
Ich blicke auf die Tasten, sie formen sich zu Wörten, einfach so. Gedanken sind frei. 360 Grad. Aber alles tut weh.
Wie kann man die Liebe finden, wenn man sie schon hat, aber nicht will?
Wie kann man es sehen, wenn man es doch nur spüren kann?
