Montag, 12. September 2011
Der Tod
Am Montag, 12. Sep 2011 im Topic 'Sichtweise'
Es beginnt alles von vorne.
Man geht schlafen, man wacht auf. Tag ein, Tag aus.
Selbstverständlichkeit wird zum Alltag, die Gewohnheit ist schon lange kein Besucher mehr.
Ein Augenschlag- und wieder auf. Zu auf, zu auf.
Doch dann kam der Anruf. Die Gewohnheit verabschiedet sich. Die Selbstverständlichkeit rennt weg.
Nichts ist mehr so wie es ist.
Ein Augenschlag- Zu, auf, zu. Der Kampf war vergeblich.
Sie gehen nicht mehr auf. Geschlossen wird verzweifelnd nach Frieden gesucht.
Die Trauer kommt, die Realität ist wieder da- ganz nah. Ich kann sie spüren.
Siehst Du sie? Nichts ist mehr verständlich, gewöhnlich. Es ist anders.
Herzschlag um Herzschlag. Bumm, bumm- piiiieeeppp.
Der Dauerton beendet die Harmonie, das Glück.
Nichts wird so sein, wie es gestern war. Schließe die Augen, mache sie auf.
Auf, zu, auf zu.Sei dankbar das sie auf sind.
Selbstverständlich ist nichts!
Man geht schlafen, man wacht auf. Tag ein, Tag aus.
Selbstverständlichkeit wird zum Alltag, die Gewohnheit ist schon lange kein Besucher mehr.
Ein Augenschlag- und wieder auf. Zu auf, zu auf.
Doch dann kam der Anruf. Die Gewohnheit verabschiedet sich. Die Selbstverständlichkeit rennt weg.
Nichts ist mehr so wie es ist.
Ein Augenschlag- Zu, auf, zu. Der Kampf war vergeblich.
Sie gehen nicht mehr auf. Geschlossen wird verzweifelnd nach Frieden gesucht.
Die Trauer kommt, die Realität ist wieder da- ganz nah. Ich kann sie spüren.
Siehst Du sie? Nichts ist mehr verständlich, gewöhnlich. Es ist anders.
Herzschlag um Herzschlag. Bumm, bumm- piiiieeeppp.
Der Dauerton beendet die Harmonie, das Glück.
Nichts wird so sein, wie es gestern war. Schließe die Augen, mache sie auf.
Auf, zu, auf zu.Sei dankbar das sie auf sind.
Selbstverständlich ist nichts!
Freitag, 9. September 2011
Traurige Gewissheit
Am Freitag, 9. Sep 2011 im Topic 'Sichtweise'
Punkt 11... der Aufzug öffnet sich.
Der Kuss war eher die letzte Pflicht. Die Entscheidung stand.
Wort um Wort wird es klar. Die Gestik distanziert. Die Trauer einseitig. Fassungslos höre ich zu.
"Es geht so nicht" waren die Worte. "Es ist vorbei". Das rot der Jacke symbolisiert die Stimmung. 11:05 Uhr
5 Minuten die einem den Boden wegreißen können.
"Du kannst Dich melden wenn Du reden willst!" sagte sie. Ein Schlag und die Tür fällt ins Schloss.
Den Rücken zur Tür geneigt, blicke ich nach draußen. Licht sollte Hoffnung wecken, doch sie tut es nicht.
Der Weg ans Fenster war vorhersehbar. Ich blicke ihr hinterher.
Schritt für Schritt läuft sie weiter. Die Ecke kommt näher- sie ist weg.
Hoffnungslos stehe ich da. Will sie sehen, sie spüren, aber- es ist aus!
Der Kuss war eher die letzte Pflicht. Die Entscheidung stand.
Wort um Wort wird es klar. Die Gestik distanziert. Die Trauer einseitig. Fassungslos höre ich zu.
"Es geht so nicht" waren die Worte. "Es ist vorbei". Das rot der Jacke symbolisiert die Stimmung. 11:05 Uhr
5 Minuten die einem den Boden wegreißen können.
"Du kannst Dich melden wenn Du reden willst!" sagte sie. Ein Schlag und die Tür fällt ins Schloss.
Den Rücken zur Tür geneigt, blicke ich nach draußen. Licht sollte Hoffnung wecken, doch sie tut es nicht.
Der Weg ans Fenster war vorhersehbar. Ich blicke ihr hinterher.
Schritt für Schritt läuft sie weiter. Die Ecke kommt näher- sie ist weg.
Hoffnungslos stehe ich da. Will sie sehen, sie spüren, aber- es ist aus!
Donnerstag, 8. September 2011
Die Verzweiflung
Am Donnerstag, 8. Sep 2011 im Topic 'Sichtweise'
Das Gleichgewicht gerät völlig aus der Kontrolle.
Das Pendel der Ruhe schlägt aus. Rechts links, links rechts.
90 Grad die einen kompletten Wandel symbolisieren.
Die Tragik liegt nicht in der Sache, sondern in der Person.
Fehler verziehen, aktzeptiert, versucht zu vergessen. Der Countdown wurde zurückgesetzt.
Jedesmal aufs Neue wieder dran erinnert. Es hat kein Sinn.
Unsere Zeit war da. Die Schönheit war eher versteckt, die Freiheit eingeschlossen.
Wo bleibt der Sinn? Was war der Sinn und warum haben wir es gemacht?
Ist das Verliebt sein? Rückmeldungen gleich Null- wieso auch melden?
Interessiert es Dich was ich denke? Was ich fühle? Was ich mache?
Du schreist mich an. "Ja verdammt!". Die Verzweiflung ist in den Gesichten erstarrt.
Die Wahrheit kann man nicht mehr greifen. Zwei Worte die einen beruhigen sollten, doch sie tun weh.
"Zeig es mir!" hallt es in den Raum zurück. "Ich spüre nichts, keine Meldung, keine Nachricht! Verlange ich zuviel? Sind die Bedürfnisse zu groß?" Ich weiß es nicht.
Schweigend blicke ich mich an. Der Blick kann sich nicht mehr vom Böden lösen. Wie auch? Die Wahrheit ist längst darunter vergraben. Verzweifelnd will ich sie suchen.
Ich bücke mich, liege am Boden, doch- zu spät.
Als ich aufstehe bist Du weg. Der Raum ist leer. Das Interesse ist weg.
Ich gehe in die Mitte, stehe ins Licht schaue abermals nach unten und blicke auf einen Haufen kaputter Scherben.
Das Pendel der Ruhe schlägt aus. Rechts links, links rechts.
90 Grad die einen kompletten Wandel symbolisieren.
Die Tragik liegt nicht in der Sache, sondern in der Person.
Fehler verziehen, aktzeptiert, versucht zu vergessen. Der Countdown wurde zurückgesetzt.
Jedesmal aufs Neue wieder dran erinnert. Es hat kein Sinn.
Unsere Zeit war da. Die Schönheit war eher versteckt, die Freiheit eingeschlossen.
Wo bleibt der Sinn? Was war der Sinn und warum haben wir es gemacht?
Ist das Verliebt sein? Rückmeldungen gleich Null- wieso auch melden?
Interessiert es Dich was ich denke? Was ich fühle? Was ich mache?
Du schreist mich an. "Ja verdammt!". Die Verzweiflung ist in den Gesichten erstarrt.
Die Wahrheit kann man nicht mehr greifen. Zwei Worte die einen beruhigen sollten, doch sie tun weh.
"Zeig es mir!" hallt es in den Raum zurück. "Ich spüre nichts, keine Meldung, keine Nachricht! Verlange ich zuviel? Sind die Bedürfnisse zu groß?" Ich weiß es nicht.
Schweigend blicke ich mich an. Der Blick kann sich nicht mehr vom Böden lösen. Wie auch? Die Wahrheit ist längst darunter vergraben. Verzweifelnd will ich sie suchen.
Ich bücke mich, liege am Boden, doch- zu spät.
Als ich aufstehe bist Du weg. Der Raum ist leer. Das Interesse ist weg.
Ich gehe in die Mitte, stehe ins Licht schaue abermals nach unten und blicke auf einen Haufen kaputter Scherben.
Mittwoch, 7. September 2011
Remember the time
Am Mittwoch, 7. Sep 2011 im Topic 'Sichtweise'
Blickt man zurück- dann war es vielleicht alles gar nicht schlecht.
Das innere Gefühl wächst. Der innere Antreiber schenkt Dir Zufriedenheit.
Gedanklich schon abgeschlossen. Tag für Tag wurde es besser. Das Ende war von Anfang an vorhersehbar.
Das Haltbarkeitsdatum- kurzfristig. Ich fühle mich wohl. Es ist gut so.
Gedanken die im Wandel der Zeit sich drehen. Negatives wird positiv. Angst wird zu Hoffnung.
Die Rezession des eigenen Ichs beginnt. Aufschwung kommt noch. Aber ich bin auf dem Weg. Er führt wieder nach oben.
Das Dunkle erlebt, durchlebt- überlebt. Wiedereinmal.
Schritt für Schritt ging ich weiter. Einst in Trauer und Enttäuschung gelaufen- völlig apathisch. Distanziert von sich selbst. Laufe ich nun aufrechter.
Das Grinsen im Gesicht schein das erste Mal nicht gespielt, denn es ist real
Das innere Gefühl wächst. Der innere Antreiber schenkt Dir Zufriedenheit.
Gedanklich schon abgeschlossen. Tag für Tag wurde es besser. Das Ende war von Anfang an vorhersehbar.
Das Haltbarkeitsdatum- kurzfristig. Ich fühle mich wohl. Es ist gut so.
Gedanken die im Wandel der Zeit sich drehen. Negatives wird positiv. Angst wird zu Hoffnung.
Die Rezession des eigenen Ichs beginnt. Aufschwung kommt noch. Aber ich bin auf dem Weg. Er führt wieder nach oben.
Das Dunkle erlebt, durchlebt- überlebt. Wiedereinmal.
Schritt für Schritt ging ich weiter. Einst in Trauer und Enttäuschung gelaufen- völlig apathisch. Distanziert von sich selbst. Laufe ich nun aufrechter.
Das Grinsen im Gesicht schein das erste Mal nicht gespielt, denn es ist real
Samstag, 19. März 2011
Ein perfektes Team?
Am Samstag, 19. Mär 2011 im Topic 'Sichtweise'
Völliger Selbstzweifel. Warum will sie mich nicht? Was ist da passiert?
Man sei nicht konform. Auf der einen Seite ein gutes Team, aber auf der Anderen?
Die Medaille hat nunmal zwei Seiten. Warum schmerzt die Zweite so?
Ich will sie nicht sehen. Das Gesicht auf der Münze verspricht nichts Gutes. Das Grinsen ist eher trügerisch als ehrlich.
Die Medaillie hat seinen Preis. Das eigene Ego wurde eingetauscht....
Die Münze fehlt aus der Hand.. 360 Grad, vor und zurück....
Ein Spiel im Wind der Gefühle... Wie in Zeitlupe drückt die Schwerkraft die Medaillie zu Boden...
Kling.... sie liegt.
Niedergeschlagen und geschlagen. Ein Sieg der falschen Seite.
Das Klingen verstummt. Stille.
Das letzte Bild im Kopf- das Grinsen auf der Medaillie.
Man sei nicht konform. Auf der einen Seite ein gutes Team, aber auf der Anderen?
Die Medaille hat nunmal zwei Seiten. Warum schmerzt die Zweite so?
Ich will sie nicht sehen. Das Gesicht auf der Münze verspricht nichts Gutes. Das Grinsen ist eher trügerisch als ehrlich.
Die Medaillie hat seinen Preis. Das eigene Ego wurde eingetauscht....
Die Münze fehlt aus der Hand.. 360 Grad, vor und zurück....
Ein Spiel im Wind der Gefühle... Wie in Zeitlupe drückt die Schwerkraft die Medaillie zu Boden...
Kling.... sie liegt.
Niedergeschlagen und geschlagen. Ein Sieg der falschen Seite.
Das Klingen verstummt. Stille.
Das letzte Bild im Kopf- das Grinsen auf der Medaillie.
Donnerstag, 24. Februar 2011
Einfach oder komplex?
Am Donnerstag, 24. Feb 2011 im Topic 'Sichtweise'
Tiefsinnige Blicke.
Man schaut sich an. Der Blick geht tiefer als man denkt. Das Herz erkannt und gleich wieder verbannt.
Es wird zuviel. Lass es sein. Ich muss atmen.
Aber- wir machen doch nichts? Die Komplexität des Ganzen ist im Grunde so einfach.
Man muss es nur sehen. Komplex denken ist manchmal viel leichter, als die einfachen Dinge zu sehen.
Nur Du und ich. Zwei Welten die kompatibel sind. Oder ist dies doch nur ein Trugschluß?
Der Höhrer in der Hand. Die Ohren gespannt an den Worten. Man sagt die Meinung. Man versucht zu verstehen.
Wieso sehen wir es nicht ein? Es will keiner gehen.
Man fühlt sich wohl. Man schaut sich an. Trotzdem kann man nicht atmen? Wie paraodox erscheint die Situation.
Völliger Hohn.
Klack. Das Auflegen ist zugleich Fluch und Erlösung.
Die Gedanken sind frei. Also lass sie ziehen.
Drei, zwei, eins.... Bitte nicht stören.....
Man schaut sich an. Der Blick geht tiefer als man denkt. Das Herz erkannt und gleich wieder verbannt.
Es wird zuviel. Lass es sein. Ich muss atmen.
Aber- wir machen doch nichts? Die Komplexität des Ganzen ist im Grunde so einfach.
Man muss es nur sehen. Komplex denken ist manchmal viel leichter, als die einfachen Dinge zu sehen.
Nur Du und ich. Zwei Welten die kompatibel sind. Oder ist dies doch nur ein Trugschluß?
Der Höhrer in der Hand. Die Ohren gespannt an den Worten. Man sagt die Meinung. Man versucht zu verstehen.
Wieso sehen wir es nicht ein? Es will keiner gehen.
Man fühlt sich wohl. Man schaut sich an. Trotzdem kann man nicht atmen? Wie paraodox erscheint die Situation.
Völliger Hohn.
Klack. Das Auflegen ist zugleich Fluch und Erlösung.
Die Gedanken sind frei. Also lass sie ziehen.
Drei, zwei, eins.... Bitte nicht stören.....
Dienstag, 15. Februar 2011
Die Unwissenheit der Seele
Am Dienstag, 15. Feb 2011 im Topic 'Sichtweise'
Die innere Unruhe ist zu groß. Die Sturmflut bricht über Dich herein.
Wirft Dich hin und her. Es dreht sich alles. Die Gefühle sind mal oben und mal unten, jedoch bewege ich mich nicht.
Ich stehe einfach nur da. Versuche das Unfassbare zu fassen. Das Unwirkliche zu durchbrechen- doch ich kann es nicht.
Jede Anstrengung ist Kontakt. Jeder Bezug ist Stress. Selbst das Eigene ist Fremd.
Die Ruhe zu finden ist schwer. Wie kann man was finden, was man eigentlich nie verloren hat?
Fragen, Fragen und einfach nur Fragen. Warum? Wieso?
Früher ging alles. Alles ok, alles wunderbar. doch- alles klar?
Im Nachhinein war wohl noch nie was klar. Völlig realistisch blicke ich auf mich herab.
Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Nur blöd, wenn man verlernt hat zu laufen.
Selbst kriechen geht nicht mehr. Ich liege mittlerweile einfach nur da.
Gefangen in den unendlichen Tiefen meines Sofas. Die Musik in dem Raum ist das Pfeifen in meinem Ohr..... Piiiieeeeppppp.....
Eine Monotomie, die auch Sicherheit einem vortäuschen kann.
Man lebt zumindest......
Wirft Dich hin und her. Es dreht sich alles. Die Gefühle sind mal oben und mal unten, jedoch bewege ich mich nicht.
Ich stehe einfach nur da. Versuche das Unfassbare zu fassen. Das Unwirkliche zu durchbrechen- doch ich kann es nicht.
Jede Anstrengung ist Kontakt. Jeder Bezug ist Stress. Selbst das Eigene ist Fremd.
Die Ruhe zu finden ist schwer. Wie kann man was finden, was man eigentlich nie verloren hat?
Fragen, Fragen und einfach nur Fragen. Warum? Wieso?
Früher ging alles. Alles ok, alles wunderbar. doch- alles klar?
Im Nachhinein war wohl noch nie was klar. Völlig realistisch blicke ich auf mich herab.
Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Nur blöd, wenn man verlernt hat zu laufen.
Selbst kriechen geht nicht mehr. Ich liege mittlerweile einfach nur da.
Gefangen in den unendlichen Tiefen meines Sofas. Die Musik in dem Raum ist das Pfeifen in meinem Ohr..... Piiiieeeeppppp.....
Eine Monotomie, die auch Sicherheit einem vortäuschen kann.
Man lebt zumindest......
Samstag, 29. Januar 2011
Das Monster
Am Samstag, 29. Jan 2011 im Topic 'Sichtweise'
Es klingelt. Wie ein Schlag geht es durch meinen Körper. Ich zittere innerlich.
Verdammt es passiert wieder. Verdammt, ich kann es nicht steuern.
Die Angst ist zu dominierend.
Vielleicht hört es auf wenn ich es zulasse? Vielleicht hat es ein Ende.
Der Akt des Grauens scheint unausweichlich.
Der Verlust des eigenen Ichs ist immer wieder aufs Neue zu spüren.
Atmend, schwitzend lüsternd ist das Monster da.
Verschwinde würde ich am Liebsten sagen. Hau ab. Verpiss Dich. Doch ich kann es nicht.
Stumm werde ich es ertragen. Die Naivität, dass es so besser wird ist einfach viel zu groß.
Wer beschützt mich, wer hilft mir? Ich habe Angst, so große Angst vor dem nächsten Mal.
Ich bin gefangen, kann nicht frei sein. Das Böse nimmt mich so ein. Ich fühle mich so schlecht. Ich fühle so entwürdigt. Ich will raus. Muss weg. Will fliehen. Doch wohin?
Jedes Mal ein neuer Zusammenbruch. Jedes Mal die gleichen Tränen. Jedes Mal das gleiche Gefühl.
Das Monster ist gerade wieder weg, die Last bleibt.
Weinend öffne ich die Augen, die Schminke läuft die Wange runter. Völlig apathisch ziehe ich mich an. Dusche mich. Versuche alles abzuwaschen- aber es geht nicht.
Völlig unscharf sehe ich eine Gestalt. Es ist ein Gefühl, eine Bindung, eine Person.
Sie will mir die Hand reichen, sie will mir helfen.
Ängstlich gehe ich zurück. Versuche das Geschehene zu verarbeiten. Aber ich kann es nicht.
Ich habe doch eigentlich eine Person gefunden. Eine Person die anders ist, als jedes Monster da draußen. Eine Person, die mich so respektiert wie ich bin. Die mich so liebt wie ich bin und wie ich sein möchte. Die Person ist meist schon vor mir für mich. Ich brauche die Person und die Person braucht mich. Ich fühle und spüre es.
Doch- warum muss ich aber immer wieder zu diesem Monster zurück? Es immer wieder über mich ergehen lassen. Schmerzen über Schmerzen. Warum?
Das Drama soll endlich ein Ende haben. Ich will nach Hause zu ihm.
Verdammt es passiert wieder. Verdammt, ich kann es nicht steuern.
Die Angst ist zu dominierend.
Vielleicht hört es auf wenn ich es zulasse? Vielleicht hat es ein Ende.
Der Akt des Grauens scheint unausweichlich.
Der Verlust des eigenen Ichs ist immer wieder aufs Neue zu spüren.
Atmend, schwitzend lüsternd ist das Monster da.
Verschwinde würde ich am Liebsten sagen. Hau ab. Verpiss Dich. Doch ich kann es nicht.
Stumm werde ich es ertragen. Die Naivität, dass es so besser wird ist einfach viel zu groß.
Wer beschützt mich, wer hilft mir? Ich habe Angst, so große Angst vor dem nächsten Mal.
Ich bin gefangen, kann nicht frei sein. Das Böse nimmt mich so ein. Ich fühle mich so schlecht. Ich fühle so entwürdigt. Ich will raus. Muss weg. Will fliehen. Doch wohin?
Jedes Mal ein neuer Zusammenbruch. Jedes Mal die gleichen Tränen. Jedes Mal das gleiche Gefühl.
Das Monster ist gerade wieder weg, die Last bleibt.
Weinend öffne ich die Augen, die Schminke läuft die Wange runter. Völlig apathisch ziehe ich mich an. Dusche mich. Versuche alles abzuwaschen- aber es geht nicht.
Völlig unscharf sehe ich eine Gestalt. Es ist ein Gefühl, eine Bindung, eine Person.
Sie will mir die Hand reichen, sie will mir helfen.
Ängstlich gehe ich zurück. Versuche das Geschehene zu verarbeiten. Aber ich kann es nicht.
Ich habe doch eigentlich eine Person gefunden. Eine Person die anders ist, als jedes Monster da draußen. Eine Person, die mich so respektiert wie ich bin. Die mich so liebt wie ich bin und wie ich sein möchte. Die Person ist meist schon vor mir für mich. Ich brauche die Person und die Person braucht mich. Ich fühle und spüre es.
Doch- warum muss ich aber immer wieder zu diesem Monster zurück? Es immer wieder über mich ergehen lassen. Schmerzen über Schmerzen. Warum?
Das Drama soll endlich ein Ende haben. Ich will nach Hause zu ihm.
Samstag, 29. Januar 2011
Annahme verweigert
Am Samstag, 29. Jan 2011 im Topic 'Sichtweise'
Ein Blick, eine Intension, ein Gefühl. Tiefgreifende Empfindungen bestimmen das Wesentliche. Das Geräusch des eigenen Atmens wirkt wie ein Fluch. Ich stehe da und Du stehst hier. Eine unbegreifbare Last, drückt einen zu Boden. Die Kälte des Asphalts symbolisiert den Status meines Herzens. Ich blicke sie an. Die braunen Augen wirken so endlos. Eine tiefe Leere spiegelt sich darin.
Hilf mir, schreit sie förmlich. Doch- ich kann sie nicht hören. Die Kälte fesselt mich, macht mich Handlungsunfähig. Die Hilflosigkeit wird mein engster Verbündeter. Ich blicke mich um. Sehe sie weggehen. Möchte schreien, sie aufhalten, sie nicht verlieren. Tap, Tap, Tap. Der Hall ihrer Schritte verstummt allmählich im rauen Seewind. Der Blick nach Süden sollte Hoffnung wecken, aber vergebens. Am Ende des Horizont verschwindet sie letztendlich. Bleib da, bleib da, geh nicht weg. Bleibe bei mir. Doch- zu spät. Die Tränen wirken wie gezwungen. Gefroren auf meiner Wange, passt sie sich der Situation an. Wie ein Stein fällt sie zu Boden.
Gefühle verweigert, Gefühle distanziert. Gefühle ignoriert.
Es passiert nichts. Minuten, Stunden, Tage fallen ins Land. Ich warte, sitze und schweige hier gespannt. Die restlichen Sachen sind gepackt. Stück für Stück fällt die Vergangenheit in die Form eines Paketes. Bilder, Emotionen- Illusionen. Selbst mein Gefühl verliert sich in den unendlichen Tiefen. Völlig erstarrt blicke ich auf das Geschlossene. Absender notiert, wie in Trance geschrieben. Völlige Ignoranz bestimmt nun die weitere Distanz zwischen Stift und Gedanken.
Der letzte Kampf hat begonnen. Die Hoffnung scheint wieder da. Die Wärme kommt gerade auf einen Besuch vorbei. Schwarz und Weiß. Nicht nur das Schachspiel auf meinem Tisch. Die Trist meiner leidenden Sympathie für das Wesentliche ist ebenfalls schwarz und weiß. Die Farben scheinen schon lange nicht mehr die Bedeutung zu haben, die sie mal hatten.
Völlig verstört lasse ich mich fallen. Der Aufschlag auf den Boden wirkt wie eine Erlösung. Ich bin weg. Spüre nichts mehr. Das Schwarze dominiert nun auch das Weiße.
Peng. Ein Schuss, eine Folter, eine Illusion. Alles kaputt- zerstört.
Das klingeln an der Tür wird ignoriert- doch sie steht noch offen. Die Realität ist wieder da. Sie hält was in der Hand. Ein Paket. Wo ist meine Illusion jetzt? Meine Hoffnung, meine Zuversicht? Meine Zukunft?
Verdammt was soll ich tun? Ich blicke auf das Paket. Annahme verweigert.
Wie ein Schlag ins Gesicht. Der Aufschlag auf den Boden, wo ist er wieder?
Die eigene Identität verleugnet dich. Das Schwarze ist wieder da, wird wieder zu einer vertrauten Situation. Der Aufschlag kommt wieder, ich spüre ihn, ich will ihn. Die letzte Erlösung ist die Entscheidung. Die Entscheidung, die Dominanz der Farbe schwarz.
Hilf mir, schreit sie förmlich. Doch- ich kann sie nicht hören. Die Kälte fesselt mich, macht mich Handlungsunfähig. Die Hilflosigkeit wird mein engster Verbündeter. Ich blicke mich um. Sehe sie weggehen. Möchte schreien, sie aufhalten, sie nicht verlieren. Tap, Tap, Tap. Der Hall ihrer Schritte verstummt allmählich im rauen Seewind. Der Blick nach Süden sollte Hoffnung wecken, aber vergebens. Am Ende des Horizont verschwindet sie letztendlich. Bleib da, bleib da, geh nicht weg. Bleibe bei mir. Doch- zu spät. Die Tränen wirken wie gezwungen. Gefroren auf meiner Wange, passt sie sich der Situation an. Wie ein Stein fällt sie zu Boden.
Gefühle verweigert, Gefühle distanziert. Gefühle ignoriert.
Es passiert nichts. Minuten, Stunden, Tage fallen ins Land. Ich warte, sitze und schweige hier gespannt. Die restlichen Sachen sind gepackt. Stück für Stück fällt die Vergangenheit in die Form eines Paketes. Bilder, Emotionen- Illusionen. Selbst mein Gefühl verliert sich in den unendlichen Tiefen. Völlig erstarrt blicke ich auf das Geschlossene. Absender notiert, wie in Trance geschrieben. Völlige Ignoranz bestimmt nun die weitere Distanz zwischen Stift und Gedanken.
Der letzte Kampf hat begonnen. Die Hoffnung scheint wieder da. Die Wärme kommt gerade auf einen Besuch vorbei. Schwarz und Weiß. Nicht nur das Schachspiel auf meinem Tisch. Die Trist meiner leidenden Sympathie für das Wesentliche ist ebenfalls schwarz und weiß. Die Farben scheinen schon lange nicht mehr die Bedeutung zu haben, die sie mal hatten.
Völlig verstört lasse ich mich fallen. Der Aufschlag auf den Boden wirkt wie eine Erlösung. Ich bin weg. Spüre nichts mehr. Das Schwarze dominiert nun auch das Weiße.
Peng. Ein Schuss, eine Folter, eine Illusion. Alles kaputt- zerstört.
Das klingeln an der Tür wird ignoriert- doch sie steht noch offen. Die Realität ist wieder da. Sie hält was in der Hand. Ein Paket. Wo ist meine Illusion jetzt? Meine Hoffnung, meine Zuversicht? Meine Zukunft?
Verdammt was soll ich tun? Ich blicke auf das Paket. Annahme verweigert.
Wie ein Schlag ins Gesicht. Der Aufschlag auf den Boden, wo ist er wieder?
Die eigene Identität verleugnet dich. Das Schwarze ist wieder da, wird wieder zu einer vertrauten Situation. Der Aufschlag kommt wieder, ich spüre ihn, ich will ihn. Die letzte Erlösung ist die Entscheidung. Die Entscheidung, die Dominanz der Farbe schwarz.
Unerreicht
Am Freitag, 28. Jan 2011 im Topic 'Sichtweise'
Alles zuviel. Die Welt bricht über mich herein. Wie ein Schlag reißt sie mich zu Boden.
Situation bauen auf anderen Situationen auf. Ein Ausweg ist schwierig. Wie kann man sehen, wenn man blind ist? Wie kann fühlen, wenn man tot ist?
Das unrealistische Empfinden ist letztendlich doch nur realistisch. Ein Paradoxum der besonderen Art.
Wie soll ich mich entscheiden? Was soll ich tun? Die Angst vor Fehlern ist einfach viel zu groß.
Werde ich jemanden verlieren? Werde ich es bereuen?
Ich kann es nicht fühlen, ich kann es nicht sehen. Bin ich etwa tot?
Ich möchte hier raus. Die triste gefühlslose Welt soll gehen. Leben- wo bist Du? Ich brauche Dich. Ich vermisse Dich.
Die Person die mir halt gibt ist nicht da. Wieso habe ich sie weggeschickt?
Die Fehler melden sich wieder zurück. Sie schlagen dir auf die Schulter und loben dich.
Ein Lob das man nie hören möchte. Lösung wo bist Du?
Stille.
Situation bauen auf anderen Situationen auf. Ein Ausweg ist schwierig. Wie kann man sehen, wenn man blind ist? Wie kann fühlen, wenn man tot ist?
Das unrealistische Empfinden ist letztendlich doch nur realistisch. Ein Paradoxum der besonderen Art.
Wie soll ich mich entscheiden? Was soll ich tun? Die Angst vor Fehlern ist einfach viel zu groß.
Werde ich jemanden verlieren? Werde ich es bereuen?
Ich kann es nicht fühlen, ich kann es nicht sehen. Bin ich etwa tot?
Ich möchte hier raus. Die triste gefühlslose Welt soll gehen. Leben- wo bist Du? Ich brauche Dich. Ich vermisse Dich.
Die Person die mir halt gibt ist nicht da. Wieso habe ich sie weggeschickt?
Die Fehler melden sich wieder zurück. Sie schlagen dir auf die Schulter und loben dich.
Ein Lob das man nie hören möchte. Lösung wo bist Du?
Stille.
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