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Samstag, 29. Januar 2011
Das Monster
Am Samstag, 29. Jan 2011 im Topic 'Sichtweise'
Es klingelt. Wie ein Schlag geht es durch meinen Körper. Ich zittere innerlich.
Verdammt es passiert wieder. Verdammt, ich kann es nicht steuern.
Die Angst ist zu dominierend.
Vielleicht hört es auf wenn ich es zulasse? Vielleicht hat es ein Ende.
Der Akt des Grauens scheint unausweichlich.
Der Verlust des eigenen Ichs ist immer wieder aufs Neue zu spüren.
Atmend, schwitzend lüsternd ist das Monster da.
Verschwinde würde ich am Liebsten sagen. Hau ab. Verpiss Dich. Doch ich kann es nicht.
Stumm werde ich es ertragen. Die Naivität, dass es so besser wird ist einfach viel zu groß.
Wer beschützt mich, wer hilft mir? Ich habe Angst, so große Angst vor dem nächsten Mal.
Ich bin gefangen, kann nicht frei sein. Das Böse nimmt mich so ein. Ich fühle mich so schlecht. Ich fühle so entwürdigt. Ich will raus. Muss weg. Will fliehen. Doch wohin?
Jedes Mal ein neuer Zusammenbruch. Jedes Mal die gleichen Tränen. Jedes Mal das gleiche Gefühl.
Das Monster ist gerade wieder weg, die Last bleibt.
Weinend öffne ich die Augen, die Schminke läuft die Wange runter. Völlig apathisch ziehe ich mich an. Dusche mich. Versuche alles abzuwaschen- aber es geht nicht.
Völlig unscharf sehe ich eine Gestalt. Es ist ein Gefühl, eine Bindung, eine Person.
Sie will mir die Hand reichen, sie will mir helfen.
Ängstlich gehe ich zurück. Versuche das Geschehene zu verarbeiten. Aber ich kann es nicht.
Ich habe doch eigentlich eine Person gefunden. Eine Person die anders ist, als jedes Monster da draußen. Eine Person, die mich so respektiert wie ich bin. Die mich so liebt wie ich bin und wie ich sein möchte. Die Person ist meist schon vor mir für mich. Ich brauche die Person und die Person braucht mich. Ich fühle und spüre es.
Doch- warum muss ich aber immer wieder zu diesem Monster zurück? Es immer wieder über mich ergehen lassen. Schmerzen über Schmerzen. Warum?
Das Drama soll endlich ein Ende haben. Ich will nach Hause zu ihm.
Verdammt es passiert wieder. Verdammt, ich kann es nicht steuern.
Die Angst ist zu dominierend.
Vielleicht hört es auf wenn ich es zulasse? Vielleicht hat es ein Ende.
Der Akt des Grauens scheint unausweichlich.
Der Verlust des eigenen Ichs ist immer wieder aufs Neue zu spüren.
Atmend, schwitzend lüsternd ist das Monster da.
Verschwinde würde ich am Liebsten sagen. Hau ab. Verpiss Dich. Doch ich kann es nicht.
Stumm werde ich es ertragen. Die Naivität, dass es so besser wird ist einfach viel zu groß.
Wer beschützt mich, wer hilft mir? Ich habe Angst, so große Angst vor dem nächsten Mal.
Ich bin gefangen, kann nicht frei sein. Das Böse nimmt mich so ein. Ich fühle mich so schlecht. Ich fühle so entwürdigt. Ich will raus. Muss weg. Will fliehen. Doch wohin?
Jedes Mal ein neuer Zusammenbruch. Jedes Mal die gleichen Tränen. Jedes Mal das gleiche Gefühl.
Das Monster ist gerade wieder weg, die Last bleibt.
Weinend öffne ich die Augen, die Schminke läuft die Wange runter. Völlig apathisch ziehe ich mich an. Dusche mich. Versuche alles abzuwaschen- aber es geht nicht.
Völlig unscharf sehe ich eine Gestalt. Es ist ein Gefühl, eine Bindung, eine Person.
Sie will mir die Hand reichen, sie will mir helfen.
Ängstlich gehe ich zurück. Versuche das Geschehene zu verarbeiten. Aber ich kann es nicht.
Ich habe doch eigentlich eine Person gefunden. Eine Person die anders ist, als jedes Monster da draußen. Eine Person, die mich so respektiert wie ich bin. Die mich so liebt wie ich bin und wie ich sein möchte. Die Person ist meist schon vor mir für mich. Ich brauche die Person und die Person braucht mich. Ich fühle und spüre es.
Doch- warum muss ich aber immer wieder zu diesem Monster zurück? Es immer wieder über mich ergehen lassen. Schmerzen über Schmerzen. Warum?
Das Drama soll endlich ein Ende haben. Ich will nach Hause zu ihm.
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