Gestrandet- nur wo?
Kann man vielleicht meinen, es ändert sich was? Die Situation ist doch die Gleiche. Das Lebenszeichen gleich null.... gestrandet in einem Selbst versucht man zu entkommen aber es gelingt nicht.

Der Zustand ist zu real um ihn zu derealisieren. Der Kampf gegen die Geduld hat begonnen.

Ich blicke mich um, sehe Dich und öffne die Augen. Erwischt!

Der Traum war wieder da. Ich sagte doch es ist zu real, denn sie ist eben nicht da.

Warum ist das Gesicht so deutlich? Warum?

Gefühle spielen mit einem selbst, die Gedanken lachen einen aus. Hilflos blickt das Herz einen an.

Hallo? Habe ich auch noch was melden. Die eigene Person stellt sich gegen sich selber. Man ist in sich selbst gestrandet.

Die richtige Frage ist in diesem Fall wohl eher sinnvoll. Ist es eine einsame Insel oder habe ich eine Chance jemanden zu treffen?

Die Angst ist mal wieder der schwimmende Begleiter auf dem Weg zum sinkenden Strand.