Die nächtliche Melancholie
Am Samstag, 18. Dez 2010 im Topic 'Sichtweise'
Die nächtliche Melancholie, da ist sie wieder. Die Tür geht auf und sie ist drin. Ein grinsendes Hallo kommt an. Völlige Ignoranz versuche ich dem zu Entgegnen aber es klappt nicht.
Sie liegt in meinem Bett, legt sich auf mich. Wie ein Fluch überkommt sie mich und reißt mich in ihre Gewalt. Man kann sie bändigen- dachte ich. Willenlos oder doch eher hilflos ist man ihr ausgeliefert.
Sie schlägt auf Dich ein. Sie zerfetzt Dich. Wo bleibt die Rücksicht?
Sie ist tot. Hart und schmerzlich, das ist es was die Melancholie gerade repräsentiert.
Gezeichnet von der Folterung, versuche ich mich zu wehren. Aber auch die Gedanken bilden eine Armee gegen einen selbst. Der Kampf gegen sich selber hat begonnen.
Wie will man sich selber bekämpfen, wenn man die Schwächen kennt und genauso gut kontern kann? Ein unendlich scheinender Kampf beginnt. Der Verlierer werde immer ich sein. Egal wie der Gewinner aussieht. Ein Teil wird immer verlieren.
Ich liege immer noch kämpfend auf meinem Bett. Werde geschlagen. Getreten. Ich weine.
Hilfe, Hilfe, wieso hilft mir keiner. Ich schreie ihren Namen, aber sie ist schon lange gegangen. Sie ist die Frau, die ich möchte. Nennen wir sie die Macht.
Die undefinierbare Macht, die mein Wesen bestimmt, die den Kampf auslöst, der mich zum Verlierer machen wird.
Wie kann man nur so gefesselt sein, und das obwohl sie nicht mal da ist. Die Macht baute Hoffnungen auf, versuchte die Stütze zu sein. Eine Gerüst aus Illusion wurde erschaffen.
So sah es aus. Nun steht vor dem Gerüst ein Schild. Bitte nicht betreten! Einsturzgefahr. Doch zu spät.
Ich sitze wieder in diesem von ihr geschaffenen Gebilde und warte nur darauf das es mit mir einstürzt.
Sie liegt in meinem Bett, legt sich auf mich. Wie ein Fluch überkommt sie mich und reißt mich in ihre Gewalt. Man kann sie bändigen- dachte ich. Willenlos oder doch eher hilflos ist man ihr ausgeliefert.
Sie schlägt auf Dich ein. Sie zerfetzt Dich. Wo bleibt die Rücksicht?
Sie ist tot. Hart und schmerzlich, das ist es was die Melancholie gerade repräsentiert.
Gezeichnet von der Folterung, versuche ich mich zu wehren. Aber auch die Gedanken bilden eine Armee gegen einen selbst. Der Kampf gegen sich selber hat begonnen.
Wie will man sich selber bekämpfen, wenn man die Schwächen kennt und genauso gut kontern kann? Ein unendlich scheinender Kampf beginnt. Der Verlierer werde immer ich sein. Egal wie der Gewinner aussieht. Ein Teil wird immer verlieren.
Ich liege immer noch kämpfend auf meinem Bett. Werde geschlagen. Getreten. Ich weine.
Hilfe, Hilfe, wieso hilft mir keiner. Ich schreie ihren Namen, aber sie ist schon lange gegangen. Sie ist die Frau, die ich möchte. Nennen wir sie die Macht.
Die undefinierbare Macht, die mein Wesen bestimmt, die den Kampf auslöst, der mich zum Verlierer machen wird.
Wie kann man nur so gefesselt sein, und das obwohl sie nicht mal da ist. Die Macht baute Hoffnungen auf, versuchte die Stütze zu sein. Eine Gerüst aus Illusion wurde erschaffen.
So sah es aus. Nun steht vor dem Gerüst ein Schild. Bitte nicht betreten! Einsturzgefahr. Doch zu spät.
Ich sitze wieder in diesem von ihr geschaffenen Gebilde und warte nur darauf das es mit mir einstürzt.
