Gleichgültigkeit
Am Mittwoch, 29. Dez 2010 im Topic 'Sichtweise'
Die richtige Einstellung zu finden ist schwierig. Sich der Sache annehmen, noch mehr. Was will man machen, wenn man sich auf dem Weg zu ihr befindet, aber sie nicht sehen kann.
Die beste Einstellung wäre die Gleichgültigkeit. Aber ist es mir wirklich egal, ob sie sich meldet oder nicht?- Ob sie kommt oder nicht?- Ist es das?
Nein- ich denke nicht. Aber es sollte so sein! Ansichten verändern sich schnell, müssen sie auch um flexibel zu sein.
Aber verleugne ich mich nicht selber? Nur weil es mir vermeintlich egal ist, was sie tut.
Die Frage der Akzeptanz spiegelt sich in der Distanz wieder. Sie ist nicht hier.
Was soll denn da noch aus einem werden, geschweige denn aus uns? Sitzend harre ich hier aus. Man braucht viel Geduld wenn man sich selber ändern will.
Anfragen an das eigene Ich bleiben unbeantwortet. Es ist doch schon so spät, also wo bleibst du?
Niemand da? Der Raum ist leer. Kahl und kühl. Das Neonlich vermischt sich mit der Situation. Doch wo ist die Akzeptanz jetzt?
Sie ist weg. Die kalten Fliesen, bilden eine Schutzmauer um mich. Das Gefühl der Wärme bricht nicht durch.
Wie sollte es auch. Verleugne ich mich oder schütze ich mich?
Fragen, die im Dunst der Kälte einfach untergehen.
Die beste Einstellung wäre die Gleichgültigkeit. Aber ist es mir wirklich egal, ob sie sich meldet oder nicht?- Ob sie kommt oder nicht?- Ist es das?
Nein- ich denke nicht. Aber es sollte so sein! Ansichten verändern sich schnell, müssen sie auch um flexibel zu sein.
Aber verleugne ich mich nicht selber? Nur weil es mir vermeintlich egal ist, was sie tut.
Die Frage der Akzeptanz spiegelt sich in der Distanz wieder. Sie ist nicht hier.
Was soll denn da noch aus einem werden, geschweige denn aus uns? Sitzend harre ich hier aus. Man braucht viel Geduld wenn man sich selber ändern will.
Anfragen an das eigene Ich bleiben unbeantwortet. Es ist doch schon so spät, also wo bleibst du?
Niemand da? Der Raum ist leer. Kahl und kühl. Das Neonlich vermischt sich mit der Situation. Doch wo ist die Akzeptanz jetzt?
Sie ist weg. Die kalten Fliesen, bilden eine Schutzmauer um mich. Das Gefühl der Wärme bricht nicht durch.
Wie sollte es auch. Verleugne ich mich oder schütze ich mich?
Fragen, die im Dunst der Kälte einfach untergehen.
