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Montag, 27. Dezember 2010
Ungewissheit
Am Montag, 27. Dez 2010 im Topic 'Sichtweise'
Das Sofa ist mal wieder mein Halt.... stehen kann ich gerade nicht.
Die Ungewissheit drückt mich gerade zu Boden. Zum Glück liege ich weich, doch- es ist ein Komfort der völlig passiv an mir vorbei geht.
Ich weiß nicht, wie ich was lösen soll und was einschätzen soll, wenn mir das Wissen dazu fehlt.
War sie da? Oder war sie nicht da? Hat sie mich gesehen oder- doch eher nicht?
Zweifelsohne wäre die Situation dann sehr ungünstig. Single sein, aber trotzdem gefühlt fremd geküsst zu haben.
Es war eine andere die im Raum stand.
Deine Jacke hing in der Garderobe in dem Club. Oder war es nicht Deine?
Aber was will sie? Sie sagt ja nichts... es sei alles so verwirrend... In der Tat- es ist es.
Gefühle brechen durch das Licht. Werfen ein Schatten auf mein Gemüt.
Was soll ich tun? Du antwortest nicht mal. Schweigend sitze ich hier. Völlig erwartungsvoll der Zukunft entgegen. Doch was bringt das?
Angst Dich zu verlieren dominiert viel zu sehr.
Ist das dann nicht eher ein Zeichen, das ich Dich möchte?
Nicht mal das kann ich sagen. Ungewissheit gehe endlich! Ich habe dich nie um deine Freundschaft gebeten. Also warum machst Du mich dann so fertig?
Die Ungewissheit drückt mich gerade zu Boden. Zum Glück liege ich weich, doch- es ist ein Komfort der völlig passiv an mir vorbei geht.
Ich weiß nicht, wie ich was lösen soll und was einschätzen soll, wenn mir das Wissen dazu fehlt.
War sie da? Oder war sie nicht da? Hat sie mich gesehen oder- doch eher nicht?
Zweifelsohne wäre die Situation dann sehr ungünstig. Single sein, aber trotzdem gefühlt fremd geküsst zu haben.
Es war eine andere die im Raum stand.
Deine Jacke hing in der Garderobe in dem Club. Oder war es nicht Deine?
Aber was will sie? Sie sagt ja nichts... es sei alles so verwirrend... In der Tat- es ist es.
Gefühle brechen durch das Licht. Werfen ein Schatten auf mein Gemüt.
Was soll ich tun? Du antwortest nicht mal. Schweigend sitze ich hier. Völlig erwartungsvoll der Zukunft entgegen. Doch was bringt das?
Angst Dich zu verlieren dominiert viel zu sehr.
Ist das dann nicht eher ein Zeichen, das ich Dich möchte?
Nicht mal das kann ich sagen. Ungewissheit gehe endlich! Ich habe dich nie um deine Freundschaft gebeten. Also warum machst Du mich dann so fertig?
Dienstag, 21. Dezember 2010
Déjà-vu
Am Dienstag, 21. Dez 2010 im Topic 'Sichtweise'
Sie ist wieder zurück. Gedanken kommen wieder. Alles verwirrt.
Sie tut so als sei alles in Ordnung. Schließlich- ist sie auch verwirrt. Das bereits geglaubte Verarbeitete kommt wieder hoch.
Ich sitze da, weiß nicht was es werden soll. Sei vorsichtig schreit es in mir. Pass auf.
Gehe langsam den Weg, schalte den Gang nicht höher. Die Gefahr ist einfach zu hoch verletzt zu werden.
Gesagte Worte kommen mir so real vor. Ich denk an sie. Kann sie hören.
Was wird aus uns? Gibt es jetzt eine Chance? Oder kommt sie nie wieder zurück?
Schlimmer wäre zweifelsohne der Gedanke, dass sie zurück als normale Freundin kommt. Versteht mich jemand, wenn ich sage, ich könnte das nicht?
Die beste Taktik ist noch lange nicht erfunden. Ich weiß nicht wie ich am Besten vorgehen soll. Ein Theoretiker, der plötzlich die volle Praxis wissen muss. Theoretisch hatte ich doch alles verarbeitet, hatte sie vergessen. Praktisch ist sie wieder da.
Ganz real, dass was ich mir eigt gewünscht hatte. Doch. die Frage die sich hier ergbit ist ziemlich dominierend..... Ist es wirklich das was ich gerade suche? Und wenn ja, bekomme ich es auch?
Sie tut so als sei alles in Ordnung. Schließlich- ist sie auch verwirrt. Das bereits geglaubte Verarbeitete kommt wieder hoch.
Ich sitze da, weiß nicht was es werden soll. Sei vorsichtig schreit es in mir. Pass auf.
Gehe langsam den Weg, schalte den Gang nicht höher. Die Gefahr ist einfach zu hoch verletzt zu werden.
Gesagte Worte kommen mir so real vor. Ich denk an sie. Kann sie hören.
Was wird aus uns? Gibt es jetzt eine Chance? Oder kommt sie nie wieder zurück?
Schlimmer wäre zweifelsohne der Gedanke, dass sie zurück als normale Freundin kommt. Versteht mich jemand, wenn ich sage, ich könnte das nicht?
Die beste Taktik ist noch lange nicht erfunden. Ich weiß nicht wie ich am Besten vorgehen soll. Ein Theoretiker, der plötzlich die volle Praxis wissen muss. Theoretisch hatte ich doch alles verarbeitet, hatte sie vergessen. Praktisch ist sie wieder da.
Ganz real, dass was ich mir eigt gewünscht hatte. Doch. die Frage die sich hier ergbit ist ziemlich dominierend..... Ist es wirklich das was ich gerade suche? Und wenn ja, bekomme ich es auch?
Samstag, 18. Dezember 2010
Die nächtliche Melancholie
Am Samstag, 18. Dez 2010 im Topic 'Sichtweise'
Die nächtliche Melancholie, da ist sie wieder. Die Tür geht auf und sie ist drin. Ein grinsendes Hallo kommt an. Völlige Ignoranz versuche ich dem zu Entgegnen aber es klappt nicht.
Sie liegt in meinem Bett, legt sich auf mich. Wie ein Fluch überkommt sie mich und reißt mich in ihre Gewalt. Man kann sie bändigen- dachte ich. Willenlos oder doch eher hilflos ist man ihr ausgeliefert.
Sie schlägt auf Dich ein. Sie zerfetzt Dich. Wo bleibt die Rücksicht?
Sie ist tot. Hart und schmerzlich, das ist es was die Melancholie gerade repräsentiert.
Gezeichnet von der Folterung, versuche ich mich zu wehren. Aber auch die Gedanken bilden eine Armee gegen einen selbst. Der Kampf gegen sich selber hat begonnen.
Wie will man sich selber bekämpfen, wenn man die Schwächen kennt und genauso gut kontern kann? Ein unendlich scheinender Kampf beginnt. Der Verlierer werde immer ich sein. Egal wie der Gewinner aussieht. Ein Teil wird immer verlieren.
Ich liege immer noch kämpfend auf meinem Bett. Werde geschlagen. Getreten. Ich weine.
Hilfe, Hilfe, wieso hilft mir keiner. Ich schreie ihren Namen, aber sie ist schon lange gegangen. Sie ist die Frau, die ich möchte. Nennen wir sie die Macht.
Die undefinierbare Macht, die mein Wesen bestimmt, die den Kampf auslöst, der mich zum Verlierer machen wird.
Wie kann man nur so gefesselt sein, und das obwohl sie nicht mal da ist. Die Macht baute Hoffnungen auf, versuchte die Stütze zu sein. Eine Gerüst aus Illusion wurde erschaffen.
So sah es aus. Nun steht vor dem Gerüst ein Schild. Bitte nicht betreten! Einsturzgefahr. Doch zu spät.
Ich sitze wieder in diesem von ihr geschaffenen Gebilde und warte nur darauf das es mit mir einstürzt.
Sie liegt in meinem Bett, legt sich auf mich. Wie ein Fluch überkommt sie mich und reißt mich in ihre Gewalt. Man kann sie bändigen- dachte ich. Willenlos oder doch eher hilflos ist man ihr ausgeliefert.
Sie schlägt auf Dich ein. Sie zerfetzt Dich. Wo bleibt die Rücksicht?
Sie ist tot. Hart und schmerzlich, das ist es was die Melancholie gerade repräsentiert.
Gezeichnet von der Folterung, versuche ich mich zu wehren. Aber auch die Gedanken bilden eine Armee gegen einen selbst. Der Kampf gegen sich selber hat begonnen.
Wie will man sich selber bekämpfen, wenn man die Schwächen kennt und genauso gut kontern kann? Ein unendlich scheinender Kampf beginnt. Der Verlierer werde immer ich sein. Egal wie der Gewinner aussieht. Ein Teil wird immer verlieren.
Ich liege immer noch kämpfend auf meinem Bett. Werde geschlagen. Getreten. Ich weine.
Hilfe, Hilfe, wieso hilft mir keiner. Ich schreie ihren Namen, aber sie ist schon lange gegangen. Sie ist die Frau, die ich möchte. Nennen wir sie die Macht.
Die undefinierbare Macht, die mein Wesen bestimmt, die den Kampf auslöst, der mich zum Verlierer machen wird.
Wie kann man nur so gefesselt sein, und das obwohl sie nicht mal da ist. Die Macht baute Hoffnungen auf, versuchte die Stütze zu sein. Eine Gerüst aus Illusion wurde erschaffen.
So sah es aus. Nun steht vor dem Gerüst ein Schild. Bitte nicht betreten! Einsturzgefahr. Doch zu spät.
Ich sitze wieder in diesem von ihr geschaffenen Gebilde und warte nur darauf das es mit mir einstürzt.
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